Ripple Nachrichten: Treasury startet – darauf haben XRP-Fans gewartet
Der Kryptomarkt zeigt sich zum Wochenauftakt etwas fester und setzt damit ein vorsichtig positives Zeichen. Viele Marktteilnehmer blicken heute gespannt auf den anstehenden Zinsentscheid der US-Notenbank Federal Reserve, der kurzfristig für erhöhte Volatilität sorgen dürfte.
Gleichzeitig liefert auch das Krypto-Ökosystem selbst neue Impulse. So hat Ripple, das Unternehmen hinter XRP, den Start einer eigenen Treasury-Plattform angekündigt. Die Initiative gilt als wichtiger strategischer Schritt, um stärker im Unternehmensumfeld Fuß zu fassen. Das könnte doch genau die Art von Nachricht sein, auf die viele Anleger zuletzt gewartet haben, oder?
Ripple startet neue Treasury-Plattform für Unternehmen
Mit der Einführung von „Ripple Treasury, powered by GTreasury“ erweitert Ripple sein Angebot um eine umfassende Plattform für das moderne Treasury-Management von Unternehmen. Hintergrund ist die Übernahme des etablierten Treasury-Softwareanbieters GTreasury, der seit Jahrzehnten große Konzerne bei der Steuerung von Liquidität, Zahlungsströmen und Finanzrisiken unterstützt. Das Ziel der neuen Lösung ist es, klassische Finanzprozesse und digitale Assets erstmals in einem einheitlichen System zusammenzuführen und damit eine Brücke zwischen traditioneller Unternehmensfinanzierung und blockchainbasierter Infrastruktur zu schlagen.
Im Kern richtet sich Ripple Treasury an CFOs, Treasurer und Accounting-Teams, die heute mit immer komplexeren Anforderungen konfrontiert sind: globale Zahlungsströme, mehrwährungsfähige Liquiditätssteuerung, wachsende FX-Risiken und parallel dazu der zunehmende Einsatz von Stablecoins, tokenisierten Wertpapieren und Blockchain-Zahlungen. Bisher mussten Unternehmen dafür meist getrennte Systeme nutzen – klassische Treasury-Software für Bankkonten und Cash-Management, ergänzt durch isolierte Lösungen für digitale Assets. Ripple Treasury soll genau diese Trennung aufheben und eine konsolidierte Sicht auf sämtliche Vermögenswerte ermöglichen.
Technologisch kombiniert die Plattform die bestehende Treasury-Infrastruktur von GTreasury mit Ripples Blockchain- und Zahlungsnetzwerk. Digitale Assets werden dabei wie zusätzliche „digitale Banken“ in die Systemlandschaft integriert: Kontostände, Transaktionen und Bewertungen fließen direkt in die bekannten Treasury-Workflows ein. Gleichzeitig bleibt die Steuerung von Liquidität, Reporting, Forecasting und Compliance in einem zentralen Framework gebündelt.
Ein weiterer Baustein ist die Einbindung neuer Instrumente wie Ripples Stablecoin RLUSD, tokenisierter Geldmarktfonds oder blockchainbasierter Abwicklungsmechanismen für den grenzüberschreitenden Zahlungsverkehr. Diese sollen es ermöglichen, Liquidität rund um die Uhr zu verwalten, Abwicklungszeiten deutlich zu verkürzen und Transparenz über Zahlungsströme in Echtzeit zu erhalten. Auch klassische Funktionen wie FX-Management, Bankanbindung und Abstimmung von Konten bleiben integraler Bestandteil der Plattform.
Die Kombination aus der langjährigen Enterprise-Erfahrung von GTreasury und Ripples Blockchain-Infrastruktur soll Unternehmen einen einheitlichen Zugang zu beiden Welten bieten, ganz ohne Systembrüche und ohne parallele Prozesse.
XRP Kurs: Mal wieder keine Reaktion
Die Ankündigung von Ripple Treasury ist strategisch relevant, doch für den XRP-Kurs zunächst kaum mehr als ein Nebenrauschen. Zwar zielt Ripple klar darauf ab, seine Infrastruktur tiefer im Corporate-Treasury-Umfeld zu verankern, und XRP spielt im Backend als Settlement-Asset weiterhin eine Rolle. Theoretisch entsteht damit ein Hebel: Wächst die Nutzung der Ripple-Systeme, könnte auch die Nachfrage nach XRP steigen. In der Praxis zeigt der Markt jedoch aktuell wenig Begeisterung.
Während Ethereum in den letzten 24 Stunden um rund drei Prozent zulegte, kommt XRP nur auf etwa plus 1,5 Prozent – eine klare Outperformance sieht anders aus.

Auch aus charttechnischer Sicht bleibt die Lage bei XRP vorerst angespannt. Zwar beginnt der Tageschart aktuell leicht nach oben zu drehen, doch der Kurs notiert weiterhin unter der entscheidenden Widerstandszone zwischen 1,90 und 2,00 US-Dollar. Gerade die Marke von 2,00 US-Dollar gilt als psychologisch wichtige Hürde, die nachhaltig überwunden werden muss, um das Chartbild spürbar aufzuhellen und neue Dynamik zu entfachen. Solange das nicht gelingt, bleibt die Erholung fragil. Stattdessen ist ein erneuter Test der jüngsten Verlaufstiefs im Bereich von rund 1,80 US-Dollar keineswegs ausgeschlossen. Fällt diese Kurszone, droht eine erneute Ausweitung der Korrektur. I
Zwei Wege zur Krypto-Adoption: Was bringt Bitcoin Hyper?
Ripple positioniert sich zunehmend als Infrastruktur-Anbieter für Unternehmen und will mit XRP vor allem im Hintergrund als effizientes Settlement-Netzwerk für Zahlungsströme dienen. Während Bitcoin sich als alltägliches Zahlungsmittel bislang kaum durchsetzen konnte, verfolgt Ripple damit einen klar anderen Ansatz: schnelle, günstige und planbare Abwicklung zwischen Finanzinstituten und Unternehmen.
Parallel dazu könnte sich jedoch auch im Bitcoin-Ökosystem etwas bewegen. Sollten Bitcoin-Layer-2-Lösungen breiter akzeptiert werden, würde das neue Anwendungsfälle ermöglichen und Bitcoin ebenfalls näher an den Zahlungsverkehr heranführen und damit auch einen neuen Investmentcase eröffnen.
Bitcoin steht seit jeher für Sicherheit, Stabilität und monetäre Disziplin. Doch genau diese Stärken haben das Netzwerk bewusst auf eine Rolle als Wertaufbewahrungsmittel und Abwicklungsschicht begrenzt. Mit Bitcoin Hyper entsteht nun ein Ansatz, der dieses Fundament nicht verändert, sondern sinnvoll ergänzt. Die Idee dahinter ist, Bitcoin erstmals zu einer echten Anwendungsplattform zu erweitern, auf der Kapital nicht nur gehalten, sondern produktiv eingesetzt werden kann. Möglich wird das durch eine moderne Layer-2-Architektur.
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Im Zentrum steht eine Hochleistungs-Ausführungsumgebung, die sich an Solanas Architektur orientiert und parallele Verarbeitung erlaubt. Dadurch lassen sich Anwendungen betreiben, die auf dem Bitcoin-Mainnet undenkbar wären – schnell, günstig und in großem Maßstab. Über eine Brücke wird echtes BTC in das neue Ökosystem eingebunden und kann dort in tokenisierter Form genutzt werden, mit der Option, jederzeit zurück ins Mainnet zu wechseln. Ergänzende Rollup- und Zero-Knowledge-Mechanismen sorgen dafür, dass Skalierung und Sicherheit kein Widerspruch bleiben.
Gerade für Entwickler entsteht so ein attraktiver Einstiegspunkt, weil bestehende Werkzeuge und Konzepte aus anderen Ökosystemen weitgehend übernommen werden können. Das erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass sich rund um Bitcoin Hyper tatsächlich ein lebendiges Anwendungs-Ökosystem bildet, ähnlich wie es bei Ethereum durch seine Layer-2-Netzwerke geschehen ist.
Ökonomisch wird dieses System durch den HYPER-Token zusammengehalten, der Gebühren, Sicherheit und langfristig auch die Governance steuert. Mit dem bereits stark nachgefragten Vorverkauf signalisiert der Markt, dass viele Anleger genau in dieser Erweiterung von Bitcoin einen potenziellen neuen Wachstumstreiber sehen. So wurden schon rund 31,1 Millionen US-Dollar eingesammelt. Der Preis für HYPER steigt morgen das nächste Mal. Heute sind ergo noch Buchgewinne möglich, das Staking bringt ferner noch 38 Prozent APY.
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