SBF-Antrag: Neues Kapitel im Krypto-Justizkrimi
Sam Bankman-Fried (SBF) gibt nicht auf. Am 10. Februar 2026 reichte der inhaftierte FTX-Gründer einen brisanten Antrag auf ein neues Verfahren ein. Er behauptet, „neu entdeckte Beweise“ und bisher unterdrückte Zeugenaussagen könnten seine Verurteilung wegen Milliardenbetrugs zu Fall bringen. Das Besondere: SBF vertritt sich in diesem 35-seitigen Dokument selbst, während seine Mutter, Barbara Fried, die Unterlagen einreichte.
Insider-Aussagen gegen das Betrugs-Narrativ
Im Zentrum des Antrags stehen Aussagen ehemaliger Weggefährten, die laut SBF während des ersten Prozesses durch die Staatsanwaltschaft eingeschüchtert worden seien:
- Daniel Chapsky (Ex-Daten-Chef): In einer eidesstattlichen Erklärung behauptet er, die Staatsanwaltschaft habe das berüchtigte Konto „[email protected]“ falsch dargestellt. Laut Chapsky war Alameda 2022 tatsächlich zahlungsfähig und verfügte über Off-Chain-Assets, die das Loch in der Bilanz gedeckt hätten.
- Ryan Salame (Ex-Co-CEO): Der bereits verurteilte Salame soll nun bereit sein auszusagen, dass er durch Drohungen gegen seine Familie daran gehindert wurde, SBF im ersten Prozess zu entlasten.
Vorwurf der Voreingenommenheit gegen Richter Kaplan
SBF fordert zudem einen Wechsel auf der Richterbank. Er wirft Richter Lewis Kaplan „manifeste Voreingenommenheit“ vor. Kaplan habe die Verteidigung systematisch daran gehindert, den Geschworenen zu erklären, dass die Gelder zur Rückzahlung der Kunden stets vorhanden gewesen seien – eine These, die SBF durch die aktuelle Liquidation der FTX-Bestände (Rückzahlungen von bis zu 143 % für Gläubiger) bestätigt sieht.
Ein juristischer Kraftakt mit geringen Chancen
Rechtsexperten stufen den Antrag als „Long Shot“ ein. Anträge auf ein neues Verfahren unterliegen extrem hohen Hürden und werden nur selten bewilligt. SBF nutzt jedoch jede verbleibende Bühne, um sein Narrativ vom „zahlungsfähigen Unternehmen, das durch Panik und falsche Justiz zerstört wurde“, am Leben zu erhalten.
Fazit: Die Strategie der multiplen Fronten
Parallel zu diesem neuen Antrag läuft weiterhin SBFs formelle Berufung vor dem Zweiten Berufungsgericht, die bereits im November 2025 verhandelt wurde. Während die Justiz über seine Zukunft entscheidet, schreitet die Abwicklung von FTX voran – eine Ironie der Geschichte, dass gerade die erfolgreiche Rückzahlung an Gläubiger nun SBFs schärfstes Argument für seine angebliche Unschuld geworden ist.
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