Schock: Bitcoin sollen aus US-Reserve gestohlen worden sein
Die USA akkumulieren durch Beschlagnahmungen Bitcoin für ihre strategische Reserve, doch ein Teil davon ist plötzlich weg! Das steckt hinter dem spektakulären Diebstahl aus der US-Reserve.
Bitcoin sollen aus US-Reserve gestohlen worden sein
Die USA haben sich wegen eines Dekretes von Donald Trump dazu verpflichtet, ihre Bitcoin in einer strategischen Reserve zu halten und die Bestände durch Beschlagnahmungen zu vergrößern. Doch letztere sind durch einen spektakulären Diebstahl weniger geworden.
Konkret soll ein junger Haker mehr als 40 Millionen US-Dollar aus der Reserve entwendet haben. Das besonders Brisante: Der Vater des Verdächtigen ist Anbieter eines Kryptoverwahrservice, der für den US Marshals Service arbeitet.
Aufgedeckt werden konnte der Fall wohl durch eine Screenaufzeichnung aus Telegram, bei der gefilmt worden war, wie diese Bestände verschoben worden sind.
Dieser Fall hat im Anschluss eine große Diskussion rund um die Sicherheit der Bitcoin-Bestände im Besitz der USA ausgelöst. Wichtig dabei: die strategische US-Reserve wird aktuell anders verwahrt als die aus den Beständen des US Marshals Service gestohlenen Bitcoins.
Gerüchte um Bitcoin-Verkäufe
Dies ist übrigens nicht das erste Mal, dass es Ärger rund um das Thema strategische Bitcoin Reserve gibt. Zu Anfang des Jahres kamen Gerüchte um Verkäufe der USA aus.
Cynthia Lummis, Senatorin des US-Bundesstaates Wyoming, drückte auf X ihre tiefe Besorgnis über die Ereignisse aus. Sie schrieb: „Warum liquidiert die US-Regierung weiterhin BTC, obwohl der Präsident ausdrücklich angeordnet hat, diese Assets für unsere strategische Bitcoin-Reserve zu erhalten?”
Weiterhin mahnte sie an: “Wir können es uns nicht leisten, diese strategischen Vermögenswerte zu verschwenden, während andere Nationen Bitcoin horten.”
Übrigens: Mit einem neuen spannenden Projekt haben Anleger derweil die Möglichkeit, massiv von einer Weiterentwicklung des Netzwerkes von Bitcoin zu profitieren und dadurch womöglich noch viel größere Gewinne einzufahren.
Bitcoin Boom dank diesem Token?
Konkret ist dabei die Rede vom Bitcoin Hyper Projekt. Hierbei handelt es sich nicht um einen Konkurrenten zu Bitcoin, sondern im Gegenteil um eine Layer-II-Anwendung, mit dem das Netzwerk auf das nächste Level gehoben werden kann. Doch wie funktioniert das konkret?
Die Plattform nutzt dazu die Solana Virtual Machine (SVM). Sie verbindet die Geschwindigkeit von Solana mit der Sicherheit von Bitcoin. Dies wird durch eine nicht verwaltete Zero-Knowledge-Brücke ermöglicht, die BTC on-chain sperrt und eine Wrapped-Version auf Layer-2 erzeugt. Dadurch wird es für Bitcoin-Anleger möglich, zu staken, zu handeln, Token zu starten und dApps zu entwickeln.
Ein massiver Fortschritt also für das Bitcoin-Netzwerk, von dem insbesondere der Bitcoin Hyper Token massiv profitieren kann.
Hier geht es direkt zum Bitcoin Hyper Presale
Denn der Bitcoin Hyper Token ist fest in diesem Ökosystem verankert und übernimmt die folgenden Aufgaben:
- Zahlung von Transaktionsgebühren
- Freischaltung von Staking-Zugang
- Aktivierung von Premium-Funktionen im Netzwerk
- Belohnungswährung für Entwicklerzuschüsse und Ökosystem-Anreize
Dementsprechend dürfte sich die Steigerung der Anwendungsraten bei Bitcoin Hyper auch positiv auf die weitere Kursentwicklung des Tokens auswirken.
Daher erfreut sich Bitcoin Hyper schon jetzt eines Nachfrageansturms und hat im Presale binnen kurzer Zeit bereits 30 Millionen US-Dollar an Geldern eingesammelt. Damit steht die nächste Preiserhöhung bei dem Token übrigens kurz bevor.
Hier geht es direkt zum Bitcoin Hyper Presale
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