SEC unter Druck: Paul Atkins und die neue Krypto-Milde

Die US-Börsenaufsicht SEC durchläuft im Februar 2026 einen radikalen Wandel, der im US-Kongress für hitzige Debatten sorgt. Im Zentrum der Kritik steht der neue SEC-Chef Paul Atkins. Während seine Administration eine Ära der „vernünftigen Regulierung“ ausruft, werfen ihm demokratische Abgeordnete vor, den Anlegerschutz zugunsten der Krypto-Industrie zu opfern.

Historischer Einbruch der Strafverfahren

Laut einem aktuellen Bericht von Cornerstone Research hat die SEC im Jahr 2025 lediglich 13 Verfahren im Krypto-Bereich eingeleitet – ein massiver Rückgang von 60 % gegenüber den 33 Verfahren im Vorjahr. Dies ist der niedrigste Stand seit 2017.

  • Die Bilanz: Von diesen 13 Fällen fielen fünf noch in die Amtszeit des Vorgängers Gary Gensler.
  • Der Fokus: Die acht unter Atkins gestarteten Verfahren konzentrierten sich ausschließlich auf eindeutigen Betrug, während regulatorische Klagen wegen „nicht registrierter Wertpapiere“ fast vollständig eingestellt wurden.

Auch bei den verhängten Geldstrafen zeigt sich der Kurswechsel drastisch: Mit insgesamt 142 Millionen USD im Jahr 2025 sanken die Einnahmen aus Strafen auf weniger als 3 % des Rekordwertes von 2024.

https://twitter.com/ForTheWynn_/status/2021640625683116385

Politische Brisanz und „World Liberty Financial“

Die Anhörung im Kongress am 13. Februar wurde durch Enthüllungen rund um das Krypto-Projekt der Trump-Familie, World Liberty Financial, zusätzlich angeheizt. Berichte über den Einstieg eines arabischen Investors mit 500 Millionen USD führten zu Vorwürfen möglicher Interessenkonflikte. Kritiker wie Elizabeth Warren äußerten die Sorge, dass die SEC unter Atkins bewusst wegschaue, um politische Verbündete zu schützen.

Atkins wies diese Vorwürfe entschieden zurück. Er betonte, dass die SEC unter seiner Führung lediglich von der „Regulierung durch Klagen“ abrücke und stattdessen auf klare Regelsetzung und Dialog setze. Ein prominentes Beispiel hierfür war die Einstellung der langjährigen Klage gegen Binance im Mai 2025.

https://twitter.com/thedailyblock/status/2022207863972933780

Fazit: Paradigmenwechsel in Washington

Der Fall der SEC-Verfahren markiert das Ende der Ära der „harten Hand“. Für den Markt bedeutet dies kurzfristig weniger juristischen Druck, schürt jedoch langfristig die Sorge vor einer Zunahme von unentdecktem Betrug. Investoren werten die aktuelle Milde der SEC dennoch als bullisches Signal für die institutionelle Adoption im Jahr 2026.

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