SharpLink Gaming erzielt 760 Millionen Dollar Gewinn mit Ethereum Treasury-Strategie

Am Kryptomarkt zeigt sich am Wochenende das übliche Bild mit wenig Bewegung, verhaltenem Handelsvolumen und kaum Impulsen. Bitcoin pendelt weiterhin um die Marke von 108.000 Dollar und Ethereum könnte sich in den nächsten Wochen von der scharfen Korrektur erholen. Vor allem, wenn die ETH-Käufe von Ethereum Treasury-Unternehmen wie SharpLink weitergehen, denn bisher scheint sich diese Strategie für das Unternehmen auszuzahlen.

SharpLink Gaming etabliert Ethereum-Treasury als Hauptgeschäftsfeld

SharpLink Gaming hat es geschafft, das Ethereum-Treasury-Modell als neues Hauptgeschäftsfeld zu etablieren. Unter der Leitung von Joseph Lubin, einem der Mitgründer von Ethereum, investiert das Unternehmen Milliarden in ETH. Anders als bei Bitcoin-Treasuries profitieren die Unternehmen bei Ethereum nicht nur von Kurssteigerungen, sondern auch von laufenden Einnahmen durch Staking und den Zugang zu DeFi-Anwendungen. Das macht die Treasury-Strategie bei Ethereum noch attraktiver und langfristig nachhaltiger.

Die Zahlen sprechen für sich: Obwohl die Strategie erst vor rund drei Monaten eingeführt wurde, belaufen sich die Ethereum-Reserven von SharpLink Gaming bereits auf 3,5 Milliarden Dollar. Noch beeindruckender ist der Buchgewinn von rund 760 Millionen Dollar, der dabei erzielt wurde. Trotz der beeindruckenden Zahlen konnte die Aktie zuletzt nicht profitieren, da SharpLink den Großteil seiner Ethereum-Käufe über ATM-Verkäufe neuer Aktien finanziert hat. Diese Verwässerung drückt kurzfristig auf den Aktienkurs, sorgt aber gleichzeitig für die Möglichkeit, Milliarden in Ethereum aufzubauen.

Bitcoin Hyper sammelt über 13 Millionen Dollar im Presale

Während Unternehmen wie SharpLink Milliarden in Ethereum investieren, richten immer mehr Privatanleger den Blick auf Altcoins, die von Anfang an ein enormes Wachstumspotenzial bieten. Bitcoin Hyper (HYPER) gehört aktuell zu den spannendsten Kandidaten. Mit einer eigenen Layer-2-Lösung auf Solana-Basis will das Projekt Bitcoin nicht nur schneller und günstiger machen, sondern auch für DeFi öffnen. Damit wären erstmals Staking, Lending und weitere Anwendungen für Bitcoin möglich.

Die Nachfrage ist entsprechend groß: Über 13 Millionen Dollar sind bereits in den HYPER-Token geflossen, obwohl dieser derzeit noch im Vorverkauf erhältlich ist. Da der Preis vor dem Börsenstart mehrfach erhöht wird, profitieren frühe Investoren schon jetzt von ersten Buchgewinnen. Analysten erwarten, dass der Kurs nach dem Listing um ein Vielfaches steigen könnte, da die Nachfrage das Angebot bei weitem übersteigt. Experten halten Renditen im vierstelligen Prozentbereich für möglich, wenn sich die Hyper Chain als Standardlösung für Bitcoin-DeFi etabliert.

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