Silber-Rekord bei 100 Dollar: Bloomberg-Analyst sieht Bitcoin-Rallye voraus
Edelmetalle erleben eine historische Rallye: Gold hat die Marke von 5.000 US-Dollar je Feinunze erreicht, während Silber in dieser Woche erstmals die 100-Dollar-Marke durchbrochen hat. Bitcoin hingegen befindet sich in einer anhaltenden Schwächephase und konnte dieser Dynamik bisher nicht folgen. Bloomberg-ETF-Experte Eric Balchunas interpretiert diese Diskrepanz jedoch als starkes Signal für eine bevorstehende Bitcoin-Rallye. Die unterschiedlichen Kapitalflüsse in die jeweiligen ETFs deuten seiner Ansicht nach auf langfristige Akkumulation bei Bitcoin hin.
ETF-Flüsse verraten unterschiedliche Investorenlogik
Während der Silber-ETF SLV in den vergangenen sechs Monaten nur etwa eine Milliarde US-Dollar an neuem Kapital aufnahm, explodierte der Silberpreis trotzdem. Im gleichen Zeitraum verlor Bitcoin rund 24 Prozent an Wert – doch in den Bitcoin-Spot-ETFs, allen voran BlackRocks iShares Bitcoin Trust (IBIT), flossen über 6 Milliarden US-Dollar frisches Kapital.
Eric Balchunas sieht darin ein klassisches Muster: Die Silber-Rallye wird primär von kurzfristiger Spekulation getrieben, während die massiven Zuflüsse bei Bitcoin trotz fallender Kurse auf langfristig orientierte, institutionelle Investoren hindeuten. Solche Phasen gelten historisch oft als Vorbote signifikanter Aufwärtsbewegungen.
Institutionelle Akkumulation als Basis für den nächsten Move
Die auffällige Diskrepanz zwischen Preis und Kapitalflüssen ist für viele Beobachter besonders aussagekräftig. Während Silber öffentlichkeitswirksam neue Höchststände setzt, findet bei Bitcoin eine stille, aber kontinuierliche Akkumulation statt. Vergangene große Bitcoin-Rallyes gingen häufig genau solchen Konstellationen voraus: schwache Kurse, negative Stimmung und gleichzeitig steigende institutionelle Zuflüsse.
Sollte sich dieses Muster wiederholen, könnte die aktuelle Edelmetall-Rallye rückblickend als Frühindikator für eine Bitcoin-Erholung dienen. Die strukturelle Stärkung durch Spot-ETFs und institutionelle Verankerung würde Bitcoin dann aus der aktuellen Phase gestärkt hervorgehen lassen.
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Projekte, die direkt auf dem Bitcoin-Netzwerk aufbauen, könnten von einer strukturellen Stärkung Bitcoins besonders profitieren. Bitcoin Hyper positioniert sich als Layer-2-Lösung, die die Sicherheit von Bitcoin mit der Geschwindigkeit und Funktionalität moderner Blockchains verbindet. Durch Integration der Solana Virtual Machine sollen schnelle Transaktionen, Smart Contracts und vollständige DeFi-Anwendungen erstmals nativ im Bitcoin-Umfeld möglich werden.

Der laufende Presale des Projekts hat bereits rund 31 Millionen US-Dollar eingesammelt. Der native $HYPER-Token dient für Gebühren, Staking, Governance und Liquiditätspools und ist damit zentral an die Nutzung der Hyper Chain gekoppelt. Angesichts der hohen Nachfrage vor dem Mainnet-Start erwarten Beobachter eine starke Reaktion bei Börsenlisting – insbesondere, wenn Bitcoin selbst wieder Momentum aufnimmt.
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