Solana rückt in den Fokus: Fundamentaldaten sprechen für Unterbewertung
Während sich große Teile des Kryptomarkts zu Jahresbeginn schwer tun, gewinnt Solana zunehmend an Aufmerksamkeit. Neue On-Chain-Daten, Rekorde beim Staking sowie die wachsende Nutzung realer Finanzanwendungen auf der Blockchain deuten darauf hin, dass die fundamentale Entwicklung stärker ausfällt als es der aktuelle Kurs widerspiegelt. In der Gesamtschau mehren sich die Hinweise, dass Solana derzeit eher unter- als überbewertet ist.
Solana wird zur Basis für tokenisierte Finanzmärkte
Ein zentraler Impuls kam zuletzt durch Ondo Finance, das über 200 tokenisierte Aktien, ETFs, Anleihen und Rohstoffe direkt auf der Solana-Blockchain gestartet hat. Zu den abgebildeten Vermögenswerten zählen unter anderem Aktien großer US-Unternehmen. Der Handel erfolgt über Jupiter Exchange, die aktuell größte On-Chain-Handelsplattform mit angebundener Liquidität aus dem traditionellen Finanzmarkt.
Durch diesen Schritt ist die Anzahl tokenisierter Vermögenswerte im Solana-Ökosystem laut veröffentlichten Daten innerhalb kurzer Zeit um mehr als 400 Prozent gestiegen. Parallel dazu prüft auch die New York Stock Exchange öffentlich einen durchgängigen 24/7-Aktienhandel über eigene Blockchain-Infrastruktur. Diese Entwicklungen verdeutlichen, dass sich klassische Finanzmärkte zunehmend in Richtung Blockchain bewegen und Solana dabei eine zentrale technische Rolle einnimmt.
Hoher Staking-Anteil reduziert verfügbares Angebot deutlich
Neben der wachsenden institutionellen Nutzung erreicht auch die Kapitalbindung im Netzwerk neue Höchststände. Rund 70 Prozent aller existierenden SOL-Token sind aktuell gestaked, was einer wirtschaftlichen Absicherung von etwa 60 Milliarden US-Dollar entspricht. Damit liegt der Staking-Anteil so hoch wie nie zuvor.
Ein derart hoher Anteil gebundener Token stärkt einerseits die Netzwerksicherheit und Dezentralität. Andererseits wird das frei handelbare Angebot am Markt deutlich reduziert. Historisch betrachtet gingen Phasen mit hoher Staking-Quote bei vielen Blockchains häufig dynamischen Kursbewegungen voraus, da steigende Nachfrage bei knapper Liquidität stärkere Preisreaktionen auslösen kann.
Bitcoin Hyper Presale rückt in den Fokus der Analysten
Trotz der positiven Fundamentaldaten bei Solana verweisen Marktbeobachter auf noch höhere Renditeerwartungen bei neuen Projekten wie Bitcoin Hyper. Das Projekt entwickelt eine Layer-2-Architektur, die Bitcoin erstmals direkt mit einer leistungsfähigen Smart-Contract-Umgebung verbindet. Technische Grundlage ist die Integration der Solana Virtual Machine, wodurch schnelle und kostengünstige Transaktionen auf Bitcoin-Basis möglich werden sollen.
Der dazugehörige HYPER-Token befindet sich aktuell im Presale und bildet das wirtschaftliche Rückgrat des Netzwerks. Er wird unter anderem für Gebühren, Staking und Governance benötigt. Da sich das Projekt noch im Vorverkauf befindet, liegt die Bewertung derzeit auf einem vergleichsweise niedrigen Niveau, was aus Sicht einiger Analysten ein hohes Chancen-Risiko-Profil für frühe Investoren darstellt.
Direkt zur Bitcoin Hyper Presale Website
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