Stablecoin-Streit im Weißen Haus: Banken und Krypto-Branche ringen um Zinsmodelle

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In Washington spitzt sich die Debatte rund um Stablecoins weiter zu. Bei einem erneuten Treffen im Weißen Haus kamen Vertreter führender US-Banken, großer Kryptounternehmen sowie politische Entscheidungsträger zusammen, um über mögliche Ertragsmodelle für Stablecoin-Nutzer zu verhandeln. Das Fazit der Teilnehmer: Die Gespräche waren konstruktiv, doch eine endgültige Einigung blieb aus.

Streitpunkt: Darf es Zinsen auf Stablecoins geben?

Im Zentrum der Diskussion stand die Frage, ob und in welcher Form Kryptofirmen sogenannte „Rewards“ oder Zinsmodelle auf Stablecoin-Bestände anbieten dürfen. Für Banken ist das Thema sensibel, da verzinste Stablecoins faktisch mit klassischen Bankeinlagen konkurrieren könnten.

Nach Angaben von Insidern brachten die Banken erstmals ein schriftliches Dokument mit sogenannten „Prohibition Principles“ ein. Darin legen sie fest, welche Grenzen aus ihrer Sicht nicht überschritten werden dürfen. Besonders bemerkenswert ist eine Formulierung, die mögliche Ausnahmen nicht grundsätzlich ausschließt. Diese Passage wird von Beobachtern als erstes Entgegenkommen gewertet, da Banken zuvor keinerlei Spielraum bei transaktionsbasierten Belohnungsmodellen signalisiert hatten.

https://twitter.com/EleanorTerrett/status/2021388219280130234?s=20

Auf der anderen Seite fordert die Kryptobranche klar definierte „permissible activities“. Dabei geht es um die Frage, welche Kontobewegungen oder Nutzungsarten erlaubt sein müssen, damit Anbieter überhaupt Erträge weitergeben dürfen. Während Kryptounternehmen eine möglichst breite Auslegung anstreben, plädieren Banken für eine enge und streng regulierte Definition.

Hochkarätige Teilnehmer, hoher politischer Druck

Das Treffen wurde vom Executive Director des Crypto Council des Präsidenten geleitet. Auch Mitarbeiter des Senate Banking Committee waren anwesend. Auf Seiten der Kryptobranche nahmen unter anderem Vertreter von Coinbase, a16z, Ripple, Paxos sowie der Blockchain Association teil. Die Bankenlandschaft war ebenfalls prominent vertreten. Goldman Sachs, JPMorgan, Bank of America, Wells Fargo, Citi, PNC und US Bank entsandten Vertreter, ebenso mehrere Branchenverbände.

Im Vergleich zur ersten Zusammenkunft war das aktuelle Meeting kleiner und stärker fokussiert. Laut Teilnehmern verlief es deutlich strukturierter. Dennoch wurde keine finale Lösung erzielt. Das Weiße Haus drängt jedoch auf Tempo. Bis zum 1. März soll möglichst eine Einigung stehen.

Machtfrage zwischen Banken und Blockchain

Hinter der technischen Debatte verbirgt sich eine grundsätzliche Machtfrage. Stablecoins haben das Potenzial, Zahlungsverkehr, Einlagenmodelle und Liquiditätsstrukturen grundlegend zu verändern. Wenn Kryptofirmen künftig rechtssicher Zinsmodelle anbieten dürften, würde dies das Geschäftsmodell vieler Banken direkt herausfordern.

Gleichzeitig argumentiert die Branche, dass klare Regeln Innovation ermöglichen und die USA im globalen Wettbewerb stärken würden. Andere Jurisdiktionen arbeiten bereits an spezifischen Stablecoin-Gesetzen. Ein regulatorischer Stillstand könnte daher Standortnachteile bedeuten.

Ob es in den kommenden Tagen zu weiteren Gesprächen oder sogar einem größeren Folgetreffen kommt, bleibt offen. Klar ist jedoch: Der Druck steigt, und beide Seiten zeigen zumindest Bereitschaft, sich zu bewegen. Bis es hier Klarheit gibt, bewegt sich Bitcoin eher seitwärts, weshalb immer mehr Anleger auf Bitcoin Hyper ($HYPER) ausweichen, da hier auch in dieser Marktphase extrem hohe Renditen möglich sind. Zumindest wenn es nach den meisten Analysten geht.

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Bitcoin Hyper als mögliche Alternative im DeFi-Sektor

Während sich Banken und Politik über Stablecoin-Ertragsmodelle streiten, entwickeln neue Projekte alternative Strukturen außerhalb klassischer Bankmechanismen. Ein Beispiel ist Bitcoin Hyper.

Das Projekt verfolgt das Ziel, eine Layer-2-Infrastruktur für Bitcoin aufzubauen, die Smart Contracts und DeFi-Anwendungen ermöglicht. Dadurch könnten Funktionen wie Lending, Yield-Strategien oder Staking in einem erweiterten Bitcoin-Ökosystem integriert werden, ohne auf traditionelle Bankstrukturen angewiesen zu sein. Für Investoren wäre das ein echter Gamechanger, da sich dann auch auf Bitcoin Zinsen verdienen lassen würden, was den gesamten Markt aufmischen könnte.

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($HYPER Token-Vorverkauf – Quelle: Bitcoin Hyper Website

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