Strategy kauft erneut massiv Bitcoin: Saylor schafft Historisches
Der Kurs des Bitcoins ist zuletzt unter Druck geraten, doch trotzdem kauft Michael Saylor mit seiner Holding Strategy unermüdlich weiter. Nun hat er Historisches geschafft.
Strategy kauft erneut massiv Bitcoin
Unter der unermüdlichen Führung von Michael Saylor hat die Bitcoin-Holding Strategy erneut ein markantes Zeichen am Kryptomarkt gesetzt und ihre Bestände massiv aufgestockt.
Trotz eines spürbaren Börsendrucks und einer Phase erhöhter Marktvolatilität erwarb das Unternehmen allein in der vergangenen Woche weitere 22.305 BTC. Mit einem Investitionsvolumen von rund 2,1 Milliarden US-Dollar und einem durchschnittlichen Einstiegspreis von etwa 95.284 US-Dollar pro Einheit unterstreicht die Holding ihre kompromisslose Akkumulationsstrategie.
Damit überschreitet das Portfolio von Strategy erstmals die historische Schwelle von 700.000 Bitcoin, was die Position des Unternehmens als weltweit bedeutendster institutioneller Halter der digitalen Leitwährung zementiert. Angesichts eines durchschnittlichen Kaufpreises von ca. 76.000 US-Dollar über den gesamten Bestand hinweg verfügt die Gesellschaft über ein gewaltiges Polster, das die langfristige Vision einer auf Bitcoin basierenden Unternehmensbilanz stützt.
Institutionelle Anleger greifen zu
Diese jüngsten Zukäufe gewinnen zusätzlich an Bedeutung durch das wachsende Interesse konservativer Großinvestoren, das die Skepsis vieler Marktanalysten Lügen straft. Ein besonders bemerkenswertes Signal ist der Einstieg des Pensionsfonds Louisiana State Employees’ Retirement System (LASERS).
Dass eine staatliche Pensionskasse mit einem verwalteten Vermögen von über 14 Milliarden US-Dollar gezielt in Strategy-Stammaktien investiert, markiert einen Paradigmenwechsel in der institutionellen Akzeptanz. Es zeigt, dass Strategy zunehmend als seriöser und regulierter Stellvertreter (Proxy) für Bitcoin wahrgenommen wird, der es sogar Rentenfonds ermöglicht, indirekt von der Wertentwicklung digitaler Assets zu profitieren. Dieser Vertrauensbeweis durch klassische Finanzakteure verleiht dem Geschäftsmodell eine neue Ebene der Legitimität und könnte den Weg für weitere institutionelle Zuflüsse ebnen, die das Unternehmen als zentralen Knotenpunkt zwischen traditioneller Wall Street und dem Krypto-Sektor etablieren.
Übrigens: Anleger, die jetzt optimistisch sind, sollten aber nicht nur einen Blick auf Strategy werfen, sondern auch auf ein einzigartiges Projekt, mit dem man potenziell massiv von der Weiterentwicklung der Mutter aller Kryptowährungen profitieren kann.
Kann dieser Coin dank Bitcoin durch die Decke gehen?
Die Rede ist dabei von Bitcoin Hyper. Hierbei handelt es sich um ein einzigartiges BTC-Layer-II-Projekt, dessen Ziel die Integration der Solana Virtual Machine (SVM) in das BTC-Ökosystem ist. Dadurch werden Anlegern nicht nur extrem schnelle und günstige Transaktionen ermöglicht, sondern es wird eine Infrastruktur geschaffen, die Bitcoin mit Web3-Anwendungen verbindet.
So sind durch Bitcoin Hyper in Zukunft NFT-Marktplätzen, DeFi-Protokollen oder Memecoins möglich, genauso wie Staking von Coins. Dieser einzigartige Ansatz schafft also eine ganze Reihe nie dagewesener Anwendungsfälle für die Mutter aller Kryptowährungen und erhöht neue Chancen.
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Angesichts dieser einzigartigen Vorzüge ist das Bitcoin Hyper Projekt auch bei Investoren sehr beliebt. Binnen nur weniger Monate hat das Projekt bereits mehr als 30 Millionen US-Dollar einsammeln können und täglich werden es mehr. Dementsprechend haben Anleger auch nur noch kurz die Möglichkeit, Token zum aktuellen Preis zu kaufen, bevor es zu einer Preiserhöhung kommt.
Weiterhin bietet Bitcoin Hyper übrigens auch die Möglichkeit für das Staking von Token. Hier belaufen sich die Rewards auf satte 38 Prozent pro Jahr, wenngleich diese mit zunehmendem Interesse sinken könnten. Inzwischen wurden bereits mehr als eine Milliarde Token gestakt.