Top-Analyst: Darum hat Silber noch Potenzial und Bitcoin noch einen Crash vor sich
Der Wochenauftakt bringt für den Kryptomarkt erneut wenig Erfreuliches. Bitcoin, Ethereum und die meisten Altcoins bleiben unter Druck und finden weiterhin keinen klaren Aufwärtstrend. Ganz anders präsentiert sich der Edelmetallmarkt. Gold und vor allem Silber setzen ihre beeindruckende Rallye fort und erreichen beinahe täglich neue Rekordstände. Silber hat die Marke von 100 Dollar erst am Freitag geknackt und jetzt bereits weit übertroffen, während Gold auf über 5.000 Dollar gestiegen ist. Ein Top-Analyst hält es für möglich, dass Kryptowährungen vor einer letzten Abwärtsbewegung stehen, während Edelmetalle in einer finalen Übertreibungsphase noch einmal deutlich zulegen könnten.
Fed-Entscheid und drohender Regierungsstillstand belasten Risiko-Assets
In den kommenden Tagen stehen mehrere Ereignisse an, die als zusätzlicher Belastungsfaktor für Bitcoin wirken könnten. Im Fokus steht der anstehende Zinsentscheid der US-Notenbank. Historisch gesehen zeigen Kryptowährungen in der Phase vor Fed-Sitzungen häufig Schwäche, da sich viele Marktteilnehmer absichern und Risiken reduzieren. Zwar rechnen die meisten Ökonomen nicht mit einer Zinserhöhung, doch bereits kleine Formulierungen von Fed-Chef Powell könnten ausreichen, um neue Unsicherheit in die Märkte zu tragen.
Deutlich kritischer wird vom Experten von Rundumbitcoin die politische Lage in den USA eingeschätzt. Ab Ende Januar droht erneut ein Stillstand der US-Regierung, sollte es im Haushaltsstreit zu keiner Einigung kommen.
Ein vergleichbarer Shutdown im vergangenen Jahr hatte bereits spürbare Auswirkungen auf die Finanzmärkte. Auch diesmal könnte ein solches Szenario Risiko-Assets zusätzlich belasten, selbst wenn ein längerer Stillstand aktuell nicht als wahrscheinlich gilt.
Silber in einer parabolischen Phase
Während Kryptowährungen schwächeln, erleben Edelmetalle einen historischen Höhenflug. Besonders Silber sticht heraus. Innerhalb weniger Handelstage hat sich der Preis massiv beschleunigt und zeitweise zweistellige Tagesgewinne verzeichnet. Der Sprung über die Marke von 100 Dollar pro Feinunze hat die Dynamik weiter verstärkt und den Markt in eine klar parabolische Phase geführt.
Auffällig ist, dass diese Bewegung bislang weniger von riesigen Kapitalzuflüssen, sondern vor allem von einem Mangel an Verkaufsbereitschaft getragen wird. Viele Investoren scheinen schlicht nicht mehr gewillt, ihre Bestände abzugeben. Genau dieses Ungleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage treibt die Preise aktuell nahezu ungebremst nach oben, wie der Analyst aufzeigt.
Mit dem Überschreiten der 100 Dollar Marke dürfte nun jedoch verstärkt Aufmerksamkeit von Medien und Privatanlegern hinzukommen. Sollte dadurch zusätzliches Kapital in den Markt fließen, wäre eine weitere Beschleunigung der Rallye kurzfristig durchaus möglich. Gleichzeitig steigt mit jeder parabolischen Bewegung auch das Risiko einer späteren, heftigen Korrektur.
Da vielen Marktteilnehmern der Einstieg bei Silber inzwischen zu spät erscheint und Bitcoin weiterhin ein unsicheres Bild abgibt, richtet sich der Blick verstärkt auf alternative Krypto-Projekte mit höherem Wachstumspotenzial. Besonders häufig fällt in diesem Zusammenhang der Name Bitcoin Hyper ($HYPER).
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Über 31 Millionen Dollar für Bitcoin Hyper
Während große Coins seitwärts laufen, nimmt das Interesse an Bitcoin Hyper spürbar zu. Das Projekt arbeitet an einer Layer-2-Lösung, die Bitcoin technisch deutlich erweitern soll. Ziel ist es, Funktionen auf die Bitcoin-Blockchain zu bringen, die bislang vor allem Netzwerken wie Ethereum oder Solana vorbehalten waren.
Im Mittelpunkt steht dabei der Zugang zu dezentralen Anwendungen. Über die sogenannte Hyper Chain sollen Bitcoin-Besitzer ihre Coins künftig für Lending-Plattformen, Staking-Modelle, dezentrale Börsen und weitere DeFi-Anwendungen nutzen können. Bitcoin würde damit nicht mehr nur als reiner Wertspeicher dienen, sondern aktiv in renditeorientierte On-Chain-Ökosysteme eingebunden werden.

($HYPER Token-Vorverkauf – Quelle: Bitcoin Hyper Website)
Der native Token $HYPER bildet das Fundament dieses Systems. Er wird unter anderem für Transaktionsgebühren, Staking, Governance-Entscheidungen und Liquiditätspools benötigt. Aktuell befindet sich der Token noch im Vorverkauf. Schon in dieser frühen Phase ist das Interesse außergewöhnlich hoch, weshalb viele Marktbeobachter davon ausgehen, dass der Börsenstart mit einer erheblichen Rallye verbunden sein könnte. Zudem steigt der Presale-Preis stufenweise, was frühen Teilnehmern bereits vor dem offiziellen Launch erste Buchgewinne ermöglicht.
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