Top-Analyst zeigt auf: Altcoin Seasons gibt es nicht

Mit Bitcoin zum Millionär?

Der Kryptomarkt tritt seit Monaten auf der Stelle. Bitcoin bewegt sich in einer breiten Seitwärtsrange und scheitert immer wieder daran, die psychologisch wichtige Marke von 100.000 Dollar nachhaltig zurückzuerobern. Selbst Erholungen über 90.000 Dollar werden inzwischen häufig zügig abverkauft. Von einer klassischen Altcoin Season, wie viele Anleger sie aus früheren Jahren kennen, fehlt derzeit jede Spur.

Doch während viele Marktteilnehmer weiterhin auf den nächsten großen Altcoin-Run warten, mehren sich die Stimmen, die genau dieses Narrativ grundsätzlich infrage stellen. Laut mehreren Marktbeobachtern und On-Chain-Analysten ist das Konzept der Altcoin Season kein fixer Bestandteil eines wiederkehrenden Zyklus, sondern vielmehr das Resultat einer einmaligen Übertreibungsphase in einem extrem jungen Markt. Vor allem der Experte von Rundumbitcoin hat dazu eine interessante Sichtweise. 

Kein Naturgesetz des Kryptomarktes

Über Jahre hinweg hat sich in der Krypto-Szene ein scheinbar klarer Ablauf etabliert. Zuerst steigt Bitcoin, anschließend folgen große Altcoins wie Ethereum oder Solana, und am Ende explodieren kleinere Coins in einer sogenannten Altcoin Season. Dieses Modell basiert im Wesentlichen auf den Marktphasen der Jahre 2017 und 2021 und wurde seither fast schon als Naturgesetz betrachtet und nicht mehr in Frage gestellt.

Kritische Analysten wie der Experte von Rundumbitcoin weisen jedoch darauf hin, dass zwei Ereignisse in einem jungen, kaum zwei Jahrzehnte alten Markt noch keinen belastbaren Zyklus darstellen. Vielmehr habe sich hier eine Geschichte verfestigt, die aus statistisch sehr dünner Datenlage abgeleitet wurde. Der Analyst hat schon in der Vergangenheit durch seine hohe Trefferquote überzeugt und schon früh vorhergesagt, wohin sich der Markt im Jahr 2025 entwickeln wird. 

Altcoins spielten in den Anfangsjahren von Bitcoin demnach kaum eine Rolle. Erst mit dem Launch von Ethereum im Jahr 2015 wurde es technisch möglich, in großem Stil neue Tokens und Projekte zu erschaffen. In den darauffolgenden Jahren kamen tausende neue Kryptowährungen auf den Markt. Die sinkende Bitcoin-Dominanz war daher weniger Ausdruck einer zyklischen Kapitalrotation, sondern vor allem die logische Folge einer massiven Ausweitung des gesamten Marktes.

Die erste sogenannte Altcoin Season war demnach in erster Linie ein struktureller Effekt. Plötzlich existierten nicht mehr nur ein oder zwei relevante Kryptowährungen, sondern hunderte. Dass sich Kapital auf mehr Assets verteilte und viele davon spekulativ explodierten, war unter diesen Bedingungen nahezu unvermeidlich, aber nicht zwingend wiederholbar.

Die Krypto-Blase ist längst geplatzt

Nach der spekulativen Hochphase 2017 folgte ein tiefer Einschnitt. Die Bitcoin-Dominanz stieg wieder, unzählige Projekte verschwanden, und der Großteil der damaligen Altcoin-Gewinne wurde ausgelöscht. 2021 kam es ein zweites Mal zu einer breiten Übertreibung, diesmal begleitet von DeFi-Hype, NFTs, Metaverse-Narrativen und Meme-Coins.

Für viele war das der Beweis eines festen Musters. Gleichzeitig wurde immer lauter über eine mögliche „Krypto-Blase“ diskutiert. Aus Sicht dex Experten von Rundumbitcoin ist diese Blase jedoch nicht mehr Zukunftsmusik, sondern Vergangenheit. Sie sei nicht bei Bitcoin geplatzt, sondern im Altcoin-Bereich.

Historisch verlaufen technologische Blasen selten so, dass eine gesamte Branche verschwindet. Stattdessen werden die meisten Projekte entwertet, während sich wenige strukturelle Gewinner herauskristallisieren. Die Dotcom-Blase gilt hier als klassisches Beispiel. Während über 90 Prozent der damaligen Internetfirmen scheiterten, entstanden mit Amazon, Microsoft oder Google einige der wertvollsten Unternehmen der Welt.

Ein ähnlicher Prozess ist laut Marktbeobachtern im Kryptosektor bereits weit fortgeschritten. Die breite Altcoin-Euphorie von 2021 stellte demnach den Höhepunkt der Blase dar, nicht den Beginn eines immer wiederkehrenden Zyklus. Seitdem habe eine langfristige Marktbereinigung eingesetzt. Damit vertritt Rundumbitcoin einen interessanten Ansatz, den es so bisher nicht gegeben hat. 

Wenige Gewinner statt steigendem Gesamtmarkt

Langfristig dürften sich nur wenige Netzwerke als tragfähige Infrastrukturen etablieren. Neben Bitcoin werden in diesem Zusammenhang vor allem Ethereum und Solana genannt, ergänzt durch eine kleine Auswahl weiterer Protokolle mit realer Nutzung, Liquidität und Entwickleraktivität.

Zwar wird es auch künftig Altcoins geben, die Bitcoin zeitweise deutlich outperformen, doch diese Phasen werden nach Einschätzung dex Experten immer kürzer, selektiver und spekulativer. Die Zeit, in der fast alles steigt, könnte endgültig vorbei sein.

Für Anleger bedeutet das einen strategischen Umbruch. Altcoins verlieren zunehmend den Charakter langfristiger Investments und entwickeln sich mehr zu zyklischen Trading-Assets. Wer hier aktiv ist, müsse laut Experten verstärkt auf Marktphasen, Liquidität und klare Exit-Strategien achten, statt auf jahrelanges Durchhalten und blindes Nachkaufen.

Vom strukturellen Wachstum des Kryptomarktes werden am Ende voraussichtlich nur wenige Projekte profitieren. Die Vorstellung einer dauerhaft steigenden Altcoin-Rallye gehört damit möglicherweise zu den größten Missverständnissen, die aus den frühen Boomjahren übrig geblieben sind. Einer der wenigen Altcoins, die dennoch profitieren könnten, ist Bitcoin Hyper ($HYPER). 

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Bitcoin Hyper als Top Altcoin 2026? 

Während sich der Markt zunehmend auf wenige starke Ökosysteme konzentriert, wächst auch das Interesse an neuen Infrastruktur-Projekten rund um Bitcoin selbst. Besonders häufig genannt wird derzeit Bitcoin Hyper. Das ist eine Bitcoin-Layer-2-Lösung, die darauf abzielt, die Sicherheit des Bitcoin-Netzwerks mit der Geschwindigkeit und Programmierbarkeit moderner Blockchains zu verbinden. 

Durch den Aufbau auf der Solana Virtual Machine sollen DeFi-Anwendungen, Tokenisierung und skalierbare Smart-Contract-Strukturen erstmals direkt im Bitcoin-Umfeld möglich werden. Für viele Investoren passt Bitcoin Hyper damit genau in das Bild eines Marktes, in dem sich langfristig nicht tausende Coins, sondern wenige technologische Kernplattformen durchsetzen.

($HYPER Token-Vorverkauf – Quelle: Bitcoin Hyper Website

Bitcoin Hyper kommt mit dem nativen Token $HYPER, der aktuell noch im Vorverkauf erhältlich ist, sodass sich Investoren hier noch von Anfang an einbringen können, bevor der Coin an den Börsen gelistet wird. Viele Analysten sehen aufgrund der hohen Nachfrage während des Presales enormes Potenzial, da schon jetzt fast 31 Millionen Dollar investiert wurden. Ein Kursanstieg um das 20- bis 30-fache wäre demnach keine große Überraschung.

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