Trotz Bärenmarkt: Michael Saylor kauft den Bitcoin-Dip für 40 Millionen USD
Während die geopolitischen Spannungen und Zolldrohungen den Kryptomarkt unter Druck setzen, bleibt MicroStrategy-Gründer Michael Saylor seiner Linie treu. Inmitten fallender Kurse baut das Unternehmen seine Treasury weiter aus und nutzt die Gunst der Stunde für einen antizyklischen Zukauf.
45 % Rabatt: MicroStrategy stockt auf
In einer neuen Bekanntgabe auf X bestätigte Michael Saylor, dass MicroStrategy (jetzt firmierend unter “Strategy”) weitere 592 BTC für rund 39,8 Millionen US-Dollar erworben hat. Der Durchschnittspreis dieses Kaufs lag bei 67.286 US-Dollar – ein Abschlag von rund 45 % gegenüber dem Allzeithoch vom Oktober 2025.
Damit hält das Unternehmen nun insgesamt 717.722 BTC. Mit einem Gesamtwert von etwa 47 Milliarden US-Dollar festigt Strategy seine Position als weltweit größter börsennotierter Bitcoin-Besitzer. Trotz der massiven Bestände liegt der durchschnittliche Einstiegspreis aller gehaltenen Coins mit 76.020 US-Dollar derzeit deutlich über dem aktuellen Marktniveau, was die Position “unter Wasser” setzt.
MSTR-Aktie unter Druck: Die Hebel-Falle?
Während Saylor Gelassenheit ausstrahlt, reagiert der Aktienmarkt nervös. Die MSTR-Aktie hat im Vergleich zum Vormonat rund 19 % an Wert verloren und notiert auf Jahressicht sogar 54 % im Minus. Damit verliert das Papier deutlich stärker als Bitcoin selbst (-31 % im gleichen Zeitraum).
Dieser “Hebeleffekt” nach unten bereitet Analysten Sorgen, da das Unternehmen seine Käufe teilweise über Wandelanleihen finanziert hat. Saylor wischt Bedenken über einen möglichen Kurssturz auf extrem niedrige Niveaus jedoch beiseite. Sein Plan im Falle eines “Krypto-Winters” bleibe simpel: Refinanzieren und die Schulden weiterrollen.
Die kommenden Wochen werden zeigen, ob Saylors unerschütterlicher Optimismus belohnt wird oder ob die MSTR-Aktie aufgrund der Refinanzierungskosten weiter unter die Räder kommt. Für den Moment bleibt Strategy das ultimative Bet auf eine langfristige Bitcoin-Erholung.
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