Trotz Milliardenverlust: BitMine kauft erneut Ethereum
Die Aktie von BitMine Immersion Technologies durchlebt turbulente Zeiten: Nach dem jüngsten Krypto-Crash notiert das Wertpapier auf dem tiefsten Stand seit Juni 2025. Während die Anleger aufgrund massiver Buchverluste in Höhe von 6 Milliarden US-Dollar zunehmend skeptisch werden, setzt das Management unter Tom Lee ein klares Zeichen gegen die Krisenstimmung.
Antizyklische Käufe inmitten der Marktkorrektur
Der massive Preisverfall bei Ethereum, der den Kurs zuletzt bis auf 2.300 US-Dollar drückte, hat das Portfolio der Holding schwer getroffen. Doch anstatt in Panik zu verfallen, nutzte Tom Lee die niedrigen Kurse für weitere Zukäufe: BitMine erwarb zusätzliche 41.788 Ether zu einem Durchschnittspreis von 2.317 US-Dollar.
Durch diese Transaktion kontrolliert das Unternehmen nun insgesamt 4,285 Millionen ETH, was etwa 3,5 % des gesamten umlaufenden Bestandes entspricht. Ein Lichtblick für die Bilanz bleibt zudem die Staking-Strategie, die trotz der Marktturbulenzen konsequent weiterverfolgt wird.
Zwischen Kursrekorden und Insolvenzrisiko
Rund 2,9 Millionen ETH sind mittlerweile gestakt und generieren für das Unternehmen regelmäßige Erträge. Dies sorgt in der aktuellen Phase für einen gewissen Cashflow, während das Unternehmen auf den Launch seiner eigenen Staking-Infrastruktur “MAVAN” im ersten Quartal 2026 hinarbeitet.
Trotz dieser Kaufdisziplin spiegelt der Aktienkurs die tiefe Verunsicherung des Marktes wider. Experten warnen davor, dass Krypto-Holdings wie BitMine bei anhaltenden Kursverlusten eine gefährliche Eigendynamik entwickeln und im schlimmsten Fall durch die hohe Hebelwirkung implodieren könnten.
Das Risiko eines Totalverlusts ist realer denn je, weshalb das Papier kaum für sicherheitsorientierte Anleger geeignet ist. Diese fahren oft besser damit, direkt in Ethereum zu investieren, anstatt die zusätzlichen unternehmensspezifischen Risiken einer Holding mit potenziellem Insolvenzrisiko zu tragen.
Übrigens: Wer jetzt beim Bitcoin einsteigen möchte, der sollte allerdings nicht nur die Mutter aller Kryptowährungen ins Visier nehmen, sondern auch ein einzigartiges Projekt namens Bitcoin Hyper, das die BTC-Blockchain auf ein neues Level heben und dadurch enormes Aufwärtspotenzial freisetzen könnte.
Massives Gewinnpotenzial bei dieser Bitcoin-Layer-II?
Denn Bitcoin Hyper hat es sich zum Ziel gemacht, Bitcoin endlich in die Welt der Web3-Anwendungen einzuführen. Möglichkeiten wie Staking, Lending, der Launch von Token uvm. sollen künftig dank der Layer-II-Anwendung möglich sein.
Technisch umgesetzt wird dies durch den Einsatz der Solana Virtual Machine (SVM), die es ermöglicht, alle Funktionen der Solana-Blockchain auch im BTC-Ökosystem zu nutzen. Dies bedeutet zusätzlich auch extrem schnelle Transaktionen zu sehr geringen Gebühren.
Eine zentrale Rolle innerhalb dieses Systems spielt der Bitcoin Hyper Token, dem Experten und KI-Modelle deswegen eine zum Teil rasante Gewinnentwicklung vorhersagen. Anleger können sich schon jetzt im Presale an dem Coin beteiligen.
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Das hohe Interesse zeigt sich übrigens bereits im Presale selbst. Mit 30 Millionen US-Dollar an eingesammelten Geldern ist Bitcoin Hyper eines der am schnellsten wachsenden Projekte überhaupt. Aufgrund der hohen Nachfrage nach dem noch unbekannten Projekt gibt es schon im Presale immer wieder Preiserhöhungen, die Buchgewinne für bestehende Investoren, für interessierte Anleger aber höhere Einstiegskurse bedeuten.
Wer sich also bei Bitcoin Hyper beteiligen möchte, der sollte nicht zögern, seine Chance zu ergreifen, bevor die Preise weiter steigen.
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