Unglaublich: Befindet sich Bitcoin längst im Bärenmarkt?
Der Bitcoin erlebt aktuell eine Schwächephase, doch befindet sich laut Meinung vieler Anleger noch lange nicht im Bärenmarkt. Mit dieser Auffassung könnten Investoren allerdings ganz schön danebenliegen, wie eine neue Auswertung zeigt.
Wird Bitcoin bald von dieser Kryptowährung abgelöst?
Die Dynamik des Kryptomarktes hat in den letzten Wochen eine Wendung vollzogen, die viele Privatanleger unvorbereitet getroffen hat. Während die Hoffnung auf eine schnelle Fortsetzung der “Moon-Rallye” groß war, zeichnen technische Indikatoren und On-Chain-Daten ein weitaus nüchterneres Bild. Wir befinden uns in einer Phase der Neubewertung, in der Euphorie durch mathematische Realität ersetzt wird.
Besonders alarmierend für kurzfristige Optimisten ist die Auswertung spezifischer Handelsmetriken. Eine aktuelle Analyse kommt zu einem harten Schluss: „Metric suggests Bitcoin has been in a bear market for 2 months“. Diese Feststellung basiert nicht auf bloßem Gefühl, sondern auf der Beobachtung, dass Bitcoin es nicht geschafft hat, wichtige Unterstützungszonen zurückzuerobern, während gleichzeitig das Momentum gegenüber traditionellen Indizes schwindet. Wenn ein Markt über einen Zeitraum von zwei Monaten strukturell schwächelt, sprechen Experten oft nicht mehr von einer bloßen Korrektur, sondern von einem beginnenden Bärenmarkt-Regime.
Um zu verstehen, wie tief dieser Fall gehen könnte, blicken Experten auf den sogenannten „Realized Price“ (realisierten Preis). Dieser Wert stellt den Durchschnittspreis dar, zu dem alle umlaufenden Bitcoins zuletzt bewegt wurden – er gilt quasi als die globale Kostenbasis des Marktes. In gesunden Bullenmärkten fungiert dieser Preis als harter Boden; in Bärenmärkten hingegen wird er oft unterschritten, was zu massiven Kapitulationen führt.
Julio Moreno, der Forschungsleiter von CryptoQuant, nutzt genau diese Daten für seine langfristigen Prognosen. Sein Ausblick auf die kommenden Jahre ist dabei weniger von kurzfristigen Kurssprüngen als von zyklischer Disziplin geprägt. Stephen Katte zitiert den Experten wie folgt: „Based on Bitcoin’s realized price and past performance, CryptoQuant’s Julio Moreno predicts that Bitcoin will bottom around $56,000 to $60,000 in 2026.“
Der lange Weg zum Boden im Jahr 2026
Dass der potenzielle Boden erst im Jahr 2026 verortet wird, mag für viele Anleger, die auf schnelle Gewinne hoffen, frustrierend klingen. Doch historisch gesehen folgen Krypto-Zyklen oft einem Muster aus steilen Anstiegen und langwierigen Korrekturphasen, die oft über ein Jahr andauern können. Eine Bodenbildung im Bereich von 56.000 bis 60.000 US-Dollar würde bedeuten, dass Bitcoin zwar einen beachtlichen Teil seiner Gewinne abgibt, aber dennoch auf einem deutlich höheren Niveau aufsetzt als in vergangenen Zyklen.
Diese Preisspanne ist deshalb so signifikant, weil sie mit massiven institutionellen Kaufzonen und historischen Unterstützungen korreliert. Sollte Moreno recht behalten, müssten sich Investoren auf eine Phase der „Seitwärts-Qual“ einstellen, in der die Volatilität zwar abnimmt, aber auch keine neuen Rekorde in Sicht sind.
Für langfristige Investoren ist diese Prognose jedoch kein Grund zur Panik, sondern ein Werkzeug für das Risikomanagement. Wenn wir wissen, dass ein „Metric suggests Bitcoin has been in a bear market for 2 months“, können wir unsere Erwartungen an kurzfristige Gewinne anpassen. Anstatt in fallende Kurse zu “FOMO-en” (Fear Of Missing Out), bietet die Vorhersage eines Bodens bei 56.000 US-Dollar einen klaren Referenzrahmen für Nachkäufe.
Letztlich zeigt die Analyse von Moreno, dass Bitcoin erwachsen wird. Die Zyklen werden vielleicht flacher, aber auch berechenbarer für diejenigen, die die On-Chain-Daten zu lesen wissen. Geduld wird im Jahr 2026 wahrscheinlich die wertvollste Währung am Markt sein.
Übrigens: Auf eine andere Kryptowährung sollten Anleger jetzt unbedingt einen Blick werfen.
Der große Profiteur des Bitcoin Booms?
Konkret ist die Rede dabei vom Bitcoin Hyper Projekt. Dieses verfolgt das ambitionierte Ziel, die weltweit bekannteste Kryptowährung Bitcoin DeFi-tauglich zu machen. Denn bisher ist BTC nicht für die bekannten Anwendungen im Krypto-Space wie Lending, Staking & Co. tauglich. Dies soll sich durch Bitcoin Hyper ändern, denn das Projekt macht Transaktionen auf der Blockchain nicht nur günstiger und schneller, sondern sorgt zudem dafür, dass alle Anwendungen von Solana auch für Bitcoin-Anleger nutzbar werden.
BTC-Anlegern ist es nämlich möglich, ihre Coins zu bridgen und damit alle Funktionen von Solana zu erhalten. Besonders wichtig: Die Nutzer behalten dabei die volle Kontrolle über ihre Bitcoins, die im ursprünglichen Netzwerk nur temporär eingefroren werden, ohne es tatsächlich zu verlassen.
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Angesichts dieser einzigartigen Möglichkeiten erfreut sich das Bitcoin Hyper Projekt bei Investoren großer Beliebtheit. Binnen kurzer Zeit konnten im Presale bereits 30 Millionen US-Dollar an Geldern eingesammelt werden und täglich werden es mehr. Das führt dazu, dass die nächste Preiserhöhung kurz bevorsteht und Anleger nicht mehr lange Zeit haben, den Coin auf dem aktuellen Niveau zu kaufen.
Übrigens ist bei Bitcoin Hyper auch das Staking von Token möglich, wobei bereits mehr als eine Milliarde Coins eingelagert worden. Die aktuellen Rewards belaufen sich auf 39 Prozent pro Jahr und das für die ersten zwei Jahre.
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