US-Senat berät über CLARITY Act mit weitreichenden Folgen für den Kryptomarkt
In den USA steht eine politische Entscheidung an, die den Kryptomarkt strukturell verändern könnte. Der Senat befasst sich mit einem neuen Gesetzesentwurf, der Marktmanipulation eindämmen und erstmals verbindliche Transparenzregeln für den Handel mit digitalen Vermögenswerten schaffen soll. Die Abstimmung wird von vielen Marktteilnehmern als möglicher Wendepunkt betrachtet.
CLARITY Act soll Marktmanipulation und Intransparenz eindämmen
Der sogenannte CLARITY Act wird am 15. Januar im Banking Committee des US-Senats zur Abstimmung gestellt. Ziel des Gesetzes ist es, klare und durchsetzbare Regeln für den Kryptohandel zu etablieren. Vorgesehen sind unter anderem Verbote von Wash Trading, Spoofing und Front Running. Zudem sollen Handelsplattformen zu regelmäßigen Audits sowie zu einem belastbaren Proof of Reserves verpflichtet werden.

Ein zentraler Punkt ist die verbesserte Marktaufsicht. Aufsichtsbehörden sollen künftig Echtzeit-Werkzeuge erhalten, um verdächtige Handelsmuster schneller zu erkennen. Große Liquidationen und ungewöhnliche Marktbewegungen müssten transparenter offengelegt werden. Damit würde ein Bereich reguliert, der bislang häufig für Unsicherheit und Spekulationen gesorgt hat.
Institutionelles Kapital könnte breiter in den Markt fließen
Die Bedeutung des Gesetzes wird auch vor dem Hintergrund vergangener Marktverwerfungen deutlich. Am 10. Oktober kam es zu massiven Liquidationen in Milliardenhöhe, ohne dass bis heute klar ist, welche Akteure beteiligt waren oder was die Auslöser waren. Seitdem beobachten Analysten ein auffälliges Marktverhalten mit schwachen Erholungen und hoher Volatilität.
Sollte der CLARITY Act verabschiedet werden, könnte dies die regulatorische Unsicherheit deutlich reduzieren. Viele institutionelle Investoren halten sich bislang fast ausschließlich an Bitcoin, nicht aus Ablehnung gegenüber Altcoins, sondern wegen fehlender Marktregeln. Klare Vorgaben könnten dazu führen, dass Kapital auch in ausgewählte Altcoins und Infrastrukturprojekte umgeschichtet wird.
Bitcoin Hyper Presale rückt bei möglichem Strukturwandel in den Fokus
Von einem transparenteren und regulierten Marktumfeld könnten insbesondere Projekte mit klaren Anwendungsfällen profitieren. Bitcoin Hyper zählt zu diesen Projekten und entwickelt eine Layer-2-Infrastruktur, die Bitcoin für dezentrale Finanzanwendungen nutzbar machen soll. Geplant sind unter anderem dezentrale Börsen, Lending-Lösungen und programmierbare Anwendungen auf Bitcoin-Basis.
Da sich der HYPER-Token aktuell noch im Presale befindet, könnte Bitcoin Hyper besonders stark von einem möglichen Stimmungsumschwung profitieren. Sollte institutionelles Kapital künftig breiter in den Markt fließen, gewinnen vor allem Projekte an Bedeutung, die strukturelle Probleme adressieren und langfristige Infrastruktur bereitstellen.
Direkt zur Bitcoin Hyper Presale Website
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