Verkaufen die USA ihre Bitcoins? Alarmstimmung bei Anlegern

Bei einigen Anlegern in den USA bricht gerade Panik aus, denn es gibt Berichte darüber, dass die USA ihre BTC-Bestände verkaufen könnten. Das steckt konkret dahinter und diese Folgen hat es für den Kursverlauf.

Verkaufen die USA ihre Bitcoins?

Die USA halten aktuell signifikante Bitcoin-Bestände aus der Beschlagnahmung des Justizministeriums. Denn bereits im März hatte Trump ein Papier unterschrieben, das es den USA verbot, ihre Krypto-Bestände zu verkaufen und diese in eine strategische Reserve zu überführen. Außerdem soll diese auf budgetneutralem Wege erweitert werden, ohne dass es den Steuerzahler zusätzliche Kosten verursacht. Laut Trump haben das Handels- und das Finanzministerium einen Maßnahmenkatalog erstellt, um dies zu bewerkstelligen.

Allerdings deuten nun neue On-Chain-Daten darauf hin, dass die Vereinigten Staaten möglicherweise dabei sind, ihre Bitcoin-Bestände zu verkaufen. Dies sorgte für Panik unter Anlegern und wäre womöglich ein massiver Vertrauensverlust.

Cynthia Lummis, Senatorin des US-Bundesstaates Wyoming, drückte auf X ihre tiefe Besorgnis über die Ereignisse aus. Sie schrieb: „Warum liquidiert die US-Regierung weiterhin BTC, obwohl der Präsident ausdrücklich angeordnet hat, diese Assets für unsere strategische Bitcoin-Reserve zu erhalten?”

Weiterhin mahnte sie an: “Wir können es uns nicht leisten, diese strategischen Vermögenswerte zu verschwenden, während andere Nationen Bitcoin horten.”

Massive Pläne für Bitcoin-Käufe in den USA

Übrigens hat Senatorin Cynthia Lummis noch viel größere Pläne, wenn man einen Blick auf den von ihr ausgearbeiteten BITCOIN ACT wirft. Hierbei handelt es sich um einen Gesetzentwurf, der die USA dazu bringen würde, eine Million Anteile an der Mutter aller Kryptowährungen zu kaufen und diese als strategische Reserve zu halten. 

Noch unklar ist, wie die Finanzierung eines solchen Vorhabens aussehen soll. Lummis möchte die Käufe insbesondere aus Mitteln des Finanzministeriums und mit Geldern der Notenbank Fed bestreiten. Allerdings hat die Trump-Regierung immer wieder deutlich gemacht, dass man budgetneutrale Wege für einen Kauf suchen möchte, ohne dabei die Steuerzahler zu belasten. Trotz dieses Streitpunktes soll der Präsident das Vorhaben der Senatorin ihren Angaben zufolge unterstützen.

Es bleibt also spannend rund um das Thema strategische Reserve in den USA, wobei ein Verkauf selbstverständlich einen massiven Vertrauensverlust zur Folge haben dürfte. 

Dennoch gibt es aktuell noch Chancen im Krypto-Sektor. Besonders viel Potenzial könnte dabei ein noch etwas unbekanntes Projekt haben, das eng mit der Mutter aller Kryptowährungen verbandelt ist, könnte jetzt enorme Upside für Anleger bieten.

Der große Profiteur des Bitcoin Booms?

Die Rede ist dabei von Bitcoin Hyper, einem neuen und sehr innovativen Layer-II-Projekt, das die Anwendungen der Solana Blockchain mit Bitcoin auf eine einzigartige Weise vereint.

Konkret ist das dadurch möglich, dass das Projekt die Solana Virtual Machine (SVM) um die Funktionen des Altcoins auf das Bitcoin-Netzwerk  übertragen. Dadurch werden nicht nur extrem schnelle Transaktionen zu niedrigen Preisen ermöglicht, sondern zudem auch Staking, Lending, dApps usw. Besonders wichtig dabei: Die Nutzer behalten dabei die volle Kontrolle über ihre Bitcoins, die im ursprünglichen Netzwerk nur temporär eingefroren werden, ohne es tatsächlich zu verlassen.

Bitcoin Hyper bietet also die Möglichkeit, das Bitcoin-Netzwerk auf das nächste Level zu heben. Anleger können mit dem fest in dieses Ökosystem integrierten Token profitieren, dem Experten ein teilweise enorm hohes Gewinnpotenzial zumessen. Aktuell befindet sich dieser im Presale.

Hier geht es direkt zum Bitcoin Hyper Presale

Angesichts dessen ist das Bitcoin Hyper Projekt bei Anlegern übrigens extrem beliebt und erhält trotz des Fakts, dass es noch relativ unbekannt ist, enorm hohe Zuflüsse. Allein binnen der ersten Monate konnten rekordverdächtige 30 Millionen US-Dollar eingesammelt werden, wobei die Summe täglich steigt. Wegen der hohen Nachfrage kommt es im Presale auch immer wieder zu Preiserhöhungen, die unter dem Strich für Buchgewinne bei bestehenden Investoren sorgen.

Zusätzlich ist es bei Bitcoin Hyper übrigens auch noch möglich, durch das Staking der gekauften Token Prämien zu vereinnahmen. Aktuell belaufen sich die Rewards auf 38 Prozent pro Jahr und werden insgesamt für die ersten zwei Jahre ausbezahlt. Mit über eine Milliarde gestakten Token erfreut sich das Angebot großer Beliebtheit.

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