Yen-Aufwertung nach Fed-Rate-Check setzt Bitcoin unter Druck

Ein sogenannter „Rate Check“ der New York Fed hat zu starken Bewegungen an den Finanzmärkten geführt. Besonders der japanische Yen legte deutlich zu, was globale Umschichtungen bei Kapitalströmen auslöste. Davon blieb auch der Kryptomarkt nicht unberührt, da Bitcoin zunehmend von klassischen Finanzmechanismen beeinflusst wird.

Yen-Stärke belastet Carry Trades und Risikoanlagen

Nach dem Rate Check der New York Fed kam es zu Spekulationen über eine mögliche koordinierte Intervention zwischen der US-Notenbank und der japanischen Zentralbank. In der Folge wertete der Yen spürbar auf. Diese Entwicklung wirkt sich direkt auf sogenannte Carry Trades aus, bei denen Investoren günstig Yen leihen, um in höher verzinste Anlagen wie Aktien oder Bitcoin zu investieren.

Steigt der Yen, müssen diese Positionen häufig aufgelöst werden. Das führt zu Verkaufsdruck bei Risikoanlagen. Zusätzlich verschärften steigende Renditen langlaufender japanischer Staatsanleihen die Lage. Die Rendite 40-jähriger Anleihen kletterte auf über vier Prozent, was das Vertrauen in risikoreichere Märkte weiter dämpfte. Während Bitcoin nur geringe Jahresgewinne verzeichnete, profitierten Gold und Silber als sichere Anlageklassen.

Bitcoin bleibt abhängig von makroökonomischen Faktoren

Bitcoin bewegt sich weiterhin in einer engen Handelsspanne. Der Kurs wird zunehmend von traditionellen Finanzflüssen beeinflusst, insbesondere durch Währungsbewegungen und Zinserwartungen. Die Auflösung gehebelter Positionen im Zuge steigender Yen-Kurse verstärkt den Verkaufsdruck auf Bitcoin und andere Risikoassets.

Vergangene Phasen ähnlicher Marktmechanismen zeigen, dass Carry-Trade-Abwicklungen erhebliche Kursverluste im Kryptomarkt auslösen können. Experten beobachten daher genau, ob Erwartungen an geldpolitische Eingriffe und Liquiditätsausweitungen in den kommenden Wochen zu erhöhter Volatilität führen. Makroökonomische Daten spielen für die Kursentwicklung von Bitcoin derzeit eine größere Rolle als die isolierte Nachfrage nach der Kryptowährung.

Bitcoin Hyper Presale rückt in den Fokus

Während klassische Märkte von Währungsbewegungen dominiert werden, richten sich viele Krypto-Investoren auf neue Layer-2-Projekte. Eines der prominentesten ist Bitcoin Hyper, ein Layer-2-Netzwerk, das auf der Bitcoin-Blockchain aufsetzt. Ziel ist es, durch eine skalierbare Architektur mit Virtual Machine schnellere und günstigere Transaktionen zu ermöglichen.

Der Presale des nativen Tokens $HYPER läuft derzeit und hat nach verschiedenen Berichten bereits rund 29 bis 30 Millionen US-Dollar eingesammelt. Bitcoin Hyper soll Funktionen wie DeFi, Staking und dApps ermöglichen, indem Bitcoin über eine Bridge auf der Layer-2-Lösung genutzt wird. Investoren sehen in dem Projekt eines der führenden Presale-Vorhaben dieses Marktzyklus, wobei frühe Einstiegsmöglichkeiten potenziell niedrigere Preise bieten, aber auch mit erhöhten Risiken verbunden sind.

Direkt zur Bitcoin Hyper Website

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